Leben. Schreiben. Lesen.
Auszeichnungen
Die Nominierten für den Lyrikpreis Meran 2010
07. Mrz
Neun Finalisten sind nominiert: Undine Materni (geb. 63, Dresden, D), Carsten Zimmermann (geb. 68, Berlin, D), Ulrich Koch (geb. 66, Radenbeck, D), Myriam Keil (geb. 78, Hamburg D), Eva Christina Zeller (geb. 60, Tübingen, A), Andre Rudolph (geb. 75, Berlin, D), Manfred Enzensperger (geb. 52, Leverkusen, D), Sünje Lewejohann (geb. 72, Berlin, D) und Christian Rosenau (geb. 80, Weimar, D).
Felicitas Hoppe ist Comburg-Stipendiatin 2010
03. Mrz
Die Preisträgerin des Comburg-Stipendiums 2010 ist Felicitas Hoppe. Sie verbringt den Monat September auf der Comburg in Schwäbisch Hall.
Felicitas Hoppe, geboren 1960 in Hameln, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Sie studierte Literatur, Rhetorik, Religionswissenschaft sowie Italienisch und Russisch in Hildesheim, Tübingen, Berlin, den USA und Italien.
Hoppe arbeitete als Journalistin, Sprachlehrerin für das Goethe-Institut und Dramaturgin. Immer wieder unternimmt sie Reisen, zum Beispiel nach Japan, Indonesien, nach Südkorea oder in die USA. Sie gilt als eine der herausragenden Schriftstellerinnen der deutschen Gegenwartsliteratur. Ihre Bücher sind immer auch Bücher vom Reisen.
1996 erschien ihr Debüt Picknick der Friseure, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman Pigafetta, 2003 Paradiese, Übersee, 2004 Verbrecher und Versager, 2006 Johanna, 2008 das Kinderbuch Iwein Löwenritter und zuletzt 2009 Sieben Schätze und Der beste Platz der Welt.
Felicitas Hoppe erhielt u.a. den Aspekte-Literaturpreis und den Bremer Literaturpreis sowie Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Göttingen, sowie Washington DC. Seit 2007 ist sie Mitglieder der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. (Quelle: Die Stadt Schwäbisch Hall)
Deutscher Buchpreis 2010: Die neue Jury ist gewählt
26. Feb
Die Jury für den Deutschen Buchpreis 2010 ist benannt: Jobst-Ulrich Brand (Focus), Julia Encke (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung), Thomas Geiger (Literarisches Colloquium Berlin), Ulrich Greiner (Die ZEIT), Burkhard Müller (Süddeutsche Zeitung), Ulrike Sander (Osiandersche Buchhandlung, Tübingen) und Cornelia Zetzsche (Bayerischer Rundfunk) werden in diesem Jahr den besten deutschsprachigen Roman ermitteln. Ausgewählt wurden die Jury-Mitglieder von der Akademie Deutscher Buchpreis, die sich aus Vertretern der Buch- und Medienbranche und des Goethe-Instituts zusammensetzt. Der Deutsche Buchpreis wird von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung vergeben, er ist mit insgesamt 37.500 Euro dotiert. Partner des Deutschen Buchpreises sind Paschen & Companie, die 1822-Stiftung der Frankfurter Sparkasse, die Frankfurter Buchmesse und die Stadt Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Buchpreis vor allem bei der Medienarbeit im Ausland. Die Preisverleihung findet am 4. Oktober 2010 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt.
„Die deutsche Literatur ist wieder im Gespräch, in Deutschland ebenso wie im Ausland. Dazu hat der Deutsche Buchpreis, der in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben wird, maßgeblich beigetragen. Ich freue mich über die literarisch exzellent besetzte, neu gewählte Jury. Sie ist Garant für eine erfolgreiche Wahl des ‚besten deutschsprachigen Romans’ 2010“, sagt Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins und Vorsitzender der Akademie Deutscher Buchpreis.
Der Preisträger wird in mehreren Auswahlstufen ermittelt. Zunächst sichtet die Jury alle von den Verlagen eingereichten Romane und stellt eine rund 20 Titel umfassende Longlist zusammen. Diese wird am 18. August 2010 bekannt gegeben. Daraus wählen die Juroren sechs Titel für die Shortlist, die am 8. September 2010 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro.
Um eine größtmögliche Unabhängigkeit der Auszeichnung zu gewährleisten, wählt die Akademie Deutscher Buchpreis die Jury in jedem Jahr neu. Der Akademie gehören an: Gottfried Honnefelder (Vorsteher des Börsenvereins und Vorsitzender der Akademie Deutscher Buchpreis), Juergen Boos (Direktor der Frankfurter Buchmesse), Klaus-Dieter Lehmann (Präsident des Goethe-Instituts), Bernd Neumann (Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien), Jan Paschen (Geschäftsführer Paschen & Companie), Herbert Hans Grüntker (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der 1822-Stiftung der Frankfurter Sparkasse), Viola Taube (stellvertretende Vorsteherin des Börsenvereins), Joachim Unseld (Vorsitzender der AG Publikumsverlage), Dirk Vaihinger (Verlag Nagel und Kimche), Wilfried Weber (Hamburger Bücherstube Felix Jud) und Gregor Dotzauer (Preisträger des Alfred-Kerr-Preises für Literaturkritik 2009).
Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich bis zum 31. März 2010 mit jeweils zwei deutschsprachigen Romanen aus dem aktuellen oder geplanten Programm um die Auszeichnung bewerben. Voraussetzung für die Bewerbung ist die Mitgliedschaft im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, im Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband oder im Hauptverband des Österreichischen Buchhandels. Die Bücher müssen zwischen Oktober 2009 und dem 8. September 2010 (Bekanntgabe der Shortlist) erscheinen. Die Titel, Lese-Exemplare, Fahnen und PDF-Dateien können bis zum 15. Juni 2010 nachgereicht werden. Ausschreibungsunterlagen und detaillierte Informationen verschickt der Börsenverein in diesen Tagen.
(Quelle: www.deutscher-buchpreis.de.)
Calwer Hermann-Hesse-Preis für Literaturzeitschriften an poet
22. Feb
Die Calwer Hermann-Hesse-Stiftung, deren Stifter die Sparkasse Pforzheim-Calw und der SWR sind, zeichnet alle zwei Jahre im Wechsel eine deutschsprachige Literaturzeitschrift mit dem Literaturzeitschriftenpreis oder einen um Hesse verdienten Übersetzer mit dem Übersetzerpreis aus. Der Preis dient dem Gedenken an den Dichter, der Pflege der literarischen Kultur und der Förderung internationaler Verständigung.
Die Verleihung erfolgt jeweils am 2. Juli, dem Geburtstag Hesses, in Calw. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert und wurde erstmals 1990 vergeben. Zu den jüngsten Preisträgern zählen der peruanische Übersetzer Juan José del Solar Bardelli (2004), die Leipziger Literaturzeitschrift “EDIT, Papier für neue Texte” (2002) und der französische Übersetzer Jean Malaplate (2000).
Zudem vergibt die Calwer Hermann-Hesse-Stiftung seit 1995 auch Stipendien an Schriftsteller und Übersetzer.
15 Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse
13. Feb

In der Buchhandlung des Leipziger Verlegers Peter Hinke trafen sich die Jury-Vorsitzende Verena Auffermann und Buchmesse-Direktor Oliver Zille, um einen ersten Überblick zu den eingereichten Wettbewerbsbüchern zu bekommen.
Unter 760 eingereichten Büchern war auszuwählen. Die siebenköpfige Kritikerjury nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2010.
Kategorie Belletristik:
o Jan Faktor: “Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder Im Reich des heiligen Hodensack-Bimbams von Prag” (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
o Helene Hegemann: Axolotl Roadkill” (Ullstein Verlag)
o Georg Klein: “Roman unserer Kindheit” (Rowohlt Verlag)
o Lutz Seiler: “Die Zeitwaage” (Suhrkamp Verlag)
o Anne Weber: “Luft und Liebe” (S. Fischer Verlag)
Kategorie Sachbuch/Essayistik:
o Michael Hampe: “Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das Glück” (Carl Hanser Verlag)
o Steffen Martus: “Die Brüder Grimm. Eine Biographie” (Rowohlt Verlag)
o Ulrich Raulff: “Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben” (C.H.Beck)
o Frank Schirrmacher: “Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen” (Blessing Verlag)
o Wolfgang Ullrich: “Raffinierte Kunst. Übung vor Reproduktionen” (Verlag Klaus Wagenbach)
Kategorie Übersetzung:
o Ulrich Blumenbach: “Unendlicher Spaß”, aus dem Amerikanischen von Autor David Foster Wallace (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
o Christian Hansen: “2666″, aus dem Spanischen von Autor Roberto Bola?o (Carl Hanser Verlag)
o Grete Osterwald: “Waltenberg”, aus dem Französischen von Autor Hédi Kaddour (Eichborn Verlag)
o Rosemarie Tietze: “Anna Karenina”, aus dem Russischen von Autor Lew Tolstoi (Carl Hanser Verlag)
o Hubert Witt: “Wilner Getto 1941-1944: Biographische Aufzeichnungen”, aus dem Jiddischen von Autor Abraham Sutzkever (Ammann Verlag)
Preisverleihung zur Leipziger Buchmesse und Hörproben im Internet:
Die öffentliche Preisverleihung findet am Donnerstag, den 18. März 2010, 16.00 Uhr auf der Leipziger Buchmesse statt. Einen akustischen Eindruck vermittelt ab dem 18. Februar das Internetportal www.literaturport.de. Alle nominierten Titel werden hier mit einer Hörprobe vorgestellt.
Radiosender im Gespräch mit den Belletristik-Favoriten:
Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR Figaro), der Bayrische Rundfunk (BR2) und der Südwestrundfunk (SWR2) stellen die Nominierten der Kategorie Belletristik in öffentlichen Veranstaltungen vor, die im Radio übertragen werden. Am 14. Februar sind ab 16.00 Uhr Anne Weber, Helene Hegemann und Lutz Seiler zu Gast im Lese-Café des Hörfunksenders MDR Figaro. Zwei Wochen später, am 28. Februar, begrüßt Moderator Michael Hametner Georg Klein und Jan Faktor. Der MDR sendet live aus der Leipziger Moritzbastei (Universitätsstraße 9), die Veranstaltung ist öffentlich.
Im Literaturhaus München (Salvatorplatz 1) stellen sich am 2. März die Nominierten der Kategorie Belletristik vor. Es moderieren Gerwig Epkes (SWR2) und Martin Zeyn (BR2). Die Veranstaltung beginnt 20.00 Uhr.
Zum Preis der Leipziger Buchmesse
Der Preis der Leipziger Buchmesse wird 2010 zum sechsten Mal verliehen. Die Auszeichnung ehrt herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen. Dotiert ist er mit insgesamt 45.000 Euro. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB), Medienpartner sind die Wochenzeitschrift DIE ZEIT und das Magazin BÜCHER.
Der Jury gehören an: die Vorsitzende Verena Auffermann, Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung), Dr. Ina Hartwig, Kristina Maidt-Zinke (Süddeutsche Zeitung), Elmar Krekeler (Die Welt), Dr. Adam Soboczynski (Die Zeit) und Volker Weidermann (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Wilhelm Genazino, Preisträger der „Rinke“ 2010
10. Feb
Die Hamburger Guntram und Irene Rinke Stiftung hat gestern den Schriftsteller Wilhelm Genazino mit seinem Roman “Das Glück in glücksfernen Zeiten” als Preisträger der “Rinke” 2010 bekannt gegeben. Die Rinke-Stiftung zeichnet mit ihrem Sprachpreis Texte aus, die das Lebensgefühl des vergangenen Jahres in sprachlich überzeugender Form darstellen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird im April 2010 bei einem Festakt in Hamburg an den Preisträger übergeben.
Hanno Rinke, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, begründete heute in Hamburg die Entscheidung der Jury:
“Das Jahr 2009 hat uns in besonderer Weise dem ‘Zwangsabonnement der Wirklichkeit’ ausgesetzt, wie es in Wilhelm Genazinos Roman ‘Das Glück in glücksfernen Zeiten’ heißt. Das menschliche Dasein, die condition humaine, als bittere Tragikomödie der Verstörung und des Verschwindens, in der das angeblich Normale wieder wunderlich wird – das hat die Jury der Guntram und Irene Rinke Stiftung in diesem Jahr überzeugt”.
Wilhelm Genazino, dessen Werk u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis und dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde, wird die “Rinke” am 28. April 2010 in Hamburg entgegen nehmen.
Der seit 2007 vergebene Sprachpreis der Stiftung ging in den Vorjahren an Roger Willemsen (2009), Anonymus (2008) sowie Raoul Schrott und Wend Kässens (2007).
Mit einem weiteren Projekt, dem TAGEWERK-Stipendium, fördert die Stiftung in Kooperation mit renommierten deutschen Verlagen gezielt Autoren, die zwölf Monate lang ihr persönliches Tagebuch führen.
Die Guntram und Irene Rinke Stiftung hat sich das Ziel gesetzt, das Bewusstsein für Sprache und den Wert des geschriebenen Wortes zu schärfen. Die Stiftung wurde 2005 von dem Hamburger Mäzen Hanno Rinke gegründet.
Weitere Informationen unter www.rinke-stiftung.org .
Auszeichnungen
18. Jan
Sten Nadolny bekommt den Weilheimer Literaturpreis.Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Das ist der einzige deutsche Literaturpreis, den Schüler vergeben. Am 27.01.10 findet in der Stadthalle Weilheim die Verleihung statt. “Das ist sicherlich der Preis mit dem größten Stellenwert für mich”, sagt der 67-jährige Schriftsteller, der in Chieming und in Berlin lebt.
abc
Emine Sevgi Özdamar erhielt heute die Carl-Zuckmayer-Medaille 2010 im Großen Haus des Mainzer Staatstheaters überreicht.
abc
Den Bertolt-Brecht-Preis 2010 erhält Albert Ostermaier.
abc
Peter-Huchel-Preis 2010 für Friederike Mayröcker
18. Jan
Der diesjährige Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht an die 1924 in Wien geborene Dichterin Friederike Mayröcker. Die Jury würdigte in ihrer Sitzung am 15. und 16. Januar 2010 in Freiburg den im Suhrkamp-Verlag erschienenen Band “dieses Jäckchen (nämlich) des Vogel Greif” als herausragende Neuerscheinung des Jahres 2009.
Der Band stelle, so die Jury, einen neuen Höhepunkt im umfangreichen Lebenswerk der Schriftstellerin dar.
“Gegenstand der Gedichte ist die künstlerische Existenz Mayröckers, die sich speist aus Begegnungen mit Gefährten und Freunden und der Auseinander-setzung mit Musik, Philosophie und Literatur.” Dabei verbinde sich genaue Beobachtung der Natur in ihrem Jahreszeitenzyklus mit der Reflexion des Alters und jäh aufblitzenden Erinnerungsschüben. Ihre poetische Sprache zeichne sich durch Vielstimmigkeit, Präzision, Anspielungsreichtum und Farbenvielfalt aus. In einem längeren Zyklus des Bandes, der auch als Einzelpublikation unter dem Titel “Scardanelli”
erschienen ist, begleitet Friederike Mayröcker die Künstlergestalten Ernst Jandl und Friedrich Hölderlin auf Spaziergängen durch Tübingen.
In der Überfülle seiner motivischen `Verflechtungen ist der Band “dieses Jäckchen (nämlich) des Vogel Greif”, so das Fazit der Jury, “eine große Feier des Lebens”.
Friederike Mayröcker arbeitete zunächst als Lehrerin in ihrer Heimatstadt Wien, bevor sie sich 1969 für ein Leben als freie Schriftstellerin entschied. Von 1954 bis zu dessen Tod im Jahr 2000 war sie die Lebensgefährtin des österreichischen Dichters Ernst Jandl. Friederike Mayröcker ist Trägerin zahlreicher Literaturpreise.
Der vom Land Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk gestiftete, mit 10.000 Euro dotierte Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik wird seit 1983 für ein herausragendes lyrisches Werk des vergangenen Jahres verliehen. Er soll die literarische Arbeit deutschsprachiger Lyrikerinnen und Lyriker würdigen. Zugleich will er das Interesse der Öffentlichkeit auf die von den Medien oftmals marginalisierte Gattung Lyrik lenken.
Der Preis erinnert an den Namensgeber Peter Huchel – geboren am 3. April 1903 in Groß-Lichterfelde bei Berlin, gestorben am 30. April 1981 in Staufen im Breisgau -, den bedeutenden Lyriker und Chefredakteur von “Sinn und Form”. Seinem Anspruch und seiner Unbestechlichkeit fühlen sich Preisgeber und die aus sieben unabhängigen Literaturkritikern, – wissenschaftlern und Autoren bestehende Jury verpflichtet.
Der Peter-Huchel-Preis wird am 3. April 2010, dem Geburtstag Huchels, in Staufen im Breisgau verliehen. Zu den Preisträgerinnen und Preisträgern gehörten zuletzt Uljana Wolf, Oswald Egger, Ulf Stolterfoht und Gerhard Falkner.
Weitere Informationen zum Peter-Huchel-Preis finden Sie im Internet unter:
www.swr-freiburg.de
Bei Fragen zum Peter-Huchel-Preis wenden Sie sich bitte an Claus Schneggenburger, Leiter des SWR-Studios Freiburg, Telefon 0761/3808 101
Mailadresse: peter-huchel-preis@swr.de



Letzte Kommentare