Leben. Schreiben. Lesen.
Allgemein
links for 2010-03-12
12. Mrz
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Was will der Autor? Wovon handelt sein Buch? Steidl empfindet sich als Dienstleister, das Wort "dienen" gefällt ihm. Es geht um die Bücher der Autoren und der Künstler.
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Der Schriftsteller Clemens Meyer wettet gern auf Pferde und kennt sich aus mit Zockern. Schreibt er deshalb so gut über den Wahnsinn der Welt?
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Elf junge AutorInnen folgten dem Rat des uruguayischen Schriftstellers Onetti und machten sich für "Covering Onetti" über sein Werk her.
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11. Mrz
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Das Literaturhaus Nürnberg existiert im verflixten siebten Jahr.
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Aber junge Autoren zeigen: Wer heute wirklich hip sein will, muss sich entziehen
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„1. Bad Homburger Poesie- & LiteraturFestival“
Preisgekrönte Schauspieler mit Werken der Dichtkunst vom 3. bis 6. Juni -
Am Freitag, dem 19.03.2010 um 21:00 Uhr, liest der Schauspieler Bruno Ganz beim Literatur-Festival lit.Cologne in Köln aus „Infinite Jest“ von David Foster Wallace. Ein Buch, dessen sprachliche Brillianz besonders davon profitieren wird, wenn ein Schauspieler, der akzentuiert mit Worten umgehen kann, es vorträgt.
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Ulrich Wickert hat den Leipziger Schriftsteller Clemens Meyer getroffen
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Sex, Drogen, Rock’n'Roll: Die Sängerin Patti Smith hat alle Extreme überstanden. Aber wie?
Gelesen in der Mittagspause
09. Mrz
Basic Thinking erklärt: Warum der RSS-Feed gekürzt wurde.
Frage: Warum kürzt ihr den Feed?
Antwort: Es hat einen ganz einfachen Grund. Basic Thinking muss sich früher oder später über Werbung refinanzieren. Im Feed wird die Werbung aber nicht angezeigt. Deshalb ist uns natürlich daran gelegen, dass die Besucher die Posts auf unserer Seite lesen – und eben nicht komplett über RSS.
Claudia Klinger schreibt in Webwriting Magazin über Wertschätzung, Dankbarkeit und gekürzte RSS-Feeds.
Auf CTRL-Verlust schreibt Michael Seemann über Fullfeeds, Gewalt und eine Skizze des “Zweiten Markts”.
Buch folgt Marketing. Marketing folgt Buch. Bei Petra van Cronenberg im Blog beißt sich der Hund in den Schwanz.
Frauen und Krimis – eine überflüssige Kolumne von Dieter Paul Rudolph.
links for 2010-03-08
08. Mrz
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Sibylle Bergs jüngstes Stück "Nur nachts" wurde letzte Woche am Akademietheater uraufgeführt. Der "Presse am Sonntag" erzählt die Schriftstellerin über seltsame Erfahrungen in Österreich.
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Was in der Buchbranche zählt, sind Provokation und Eigenmarketing. Starke Literatur bleibt aus wirtschaftlichen Gründen oft auf der Strecke.
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Robert Lapuente ist Betreiber des Polit-Blogs ad sinestram und hat unlängst eine Auswahl seiner "Polemiken, Skizzen & Grotesken" unter dem Titel Unzugehörig in Buchform veröffentlicht. Telepolis sprach mit ihm über Netzkultur, literarisches Neuland und die Zustände in Deutschland.
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Die Ausweitung des Ichs bis zu den Grenzen des Universums – mit dem Schriftsteller Mircea Cartarescu im kalten Berlin
links for 2010-03-05
05. Mrz
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Frank Schätzing hat wieder mal eine Idee: Er liest nicht aus seinem Buch „Limit“, sondern stellt es multimedial vor
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Was macht den Wert von Büchern aus und was sind wir bereit für sie zu tun? Gedanken des Schriftstellers und Bachmann-Preisträgers Sten Nadolny.
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Der spanische Autor Javier Marías hat acht Jahre an seinem Opus magnum geschrieben. Von «Dein Gesicht morgen» ist jetzt der dritte Teil auf Deutsch erschienen. Ein Besuch in Madrid.
Alligatorpapiere (Print).
04. Mrz
Wir kennen seit Jahren die Alligatorpapiere im Internet. Nun also die erste Ausgabe Alligatorpapiere (Print). Ein Magazin zur Kriminalliteratur.
Inhalt: Die Befragung: Bruno Morchio (Von Gisela Lehmer- Kerkloh und Thomas Przybilka), Guillermo Martínez: Porträt und Interview (Von Doris Wieser), V Congreso de Novela y Cine Negro (Von Doris Wieser), Frank Göhre. Chronist der alten Bundesrepublik (Von Elfriede Müller), Feldmanns Schusswechsel. Regionalkrimis (Von Joachim Feldmann), Memento mori: Nekrolog für das Jahr 2009/10 , Stuart Kaminsky: Just a Midlist-Author (Von Jan Christian Schmidt), Der verwickelbare Schnüffler. Über Robert B. Parker (Von Thomas Klingenmaier), Abgesang auf eine sterbendes Krimijahr. (Von Jan Christian Schmidt), Krimipreise in Deutschland: Die PreisträgerInnen 2009/10, Krimi-Tipp No. 53. Thomas Przybilkas Informationen zur Sekundärliteratur. Mehr Informationen
LovelyBooks Livestream-Lesungen
03. Mrz
Die Buchcommunity LovelyBooks setzt die erfolgreichen Livestream-Lesungen mit bekannten Autorinnen und Autoren im Frühjahr fort. Neben Jungstar Björn Kern, lesen im März die Krimiautoren Jörg Maurer und Andreas Franz aus ihren aktuellen Romanen.
“Wir freuen uns sehr darüber, dass die LovelyBooks Livestream-Lesungen mit integrierter Twitter-Kommunikation so großen Anklang bei den Lesern und Autoren finden”, sagt Mirjam Mieschendahl, Projektleiterin von LovelyBooks. “Diese interaktiven Lesungen ermöglichen es den Lesern, ihre Lieblingsautoren in lockerer und familiärer Atmosphäre zu erleben und sich mit ihnen auszutauschen.”
Die LovelyBooks-Lesungen bringen Autoren und Leser unabhängig von ihrer räumlichen Entfernung zusammen. Die Lesungen werden live ins Internet übertragen. Alle Zuschauer können via Twitter ihre Fragen an die Autoren stellen, die diese während des Livestreams beantworten. Mithilfe des Microblogging-Dienstes Twitter kommt es zu einem unmittelbaren, lebhaften und spannenden Dialog zwischen Autor und Lesern im Netz. (Quelle: Pressemeldung LovelyBooks)
Die nächsten Termine im März:
08.03.2010, 19 Uhr: Björn Kern, “Das erotische Talent meines Vaters”
19.03.2010, 20:15 Uhr: Andreas Franz, “Eisige Nähe”
22.03.2010, 19 Uhr: Jörg Maurer, “Hochsaison”
28.03.2010, 19 Uhr: Stephan Thome, “Grenzgang”
Im April und Mai sind weitere Lesungen geplant.
links for 2010-03-03
03. Mrz
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Er war zum Kölner Literaturfest geladen und durfte nicht aus China ausreisen. Jetzt wendet sich der Schriftsteller Liao Yiwu mit einem berührenden Brief an seine deutschen Leserinnen und Leser.
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Mainzer Stadtschreiber Josef Haslinger über Terror, Medien und den Fluss
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Alle Maigret-Bände in neuer Übersetzung, jetzt eine Bildbiografie: Der Zürcher Diogenes-Verlag pflegt das Erbe des berühmtesten Pfeifenrauchers der Literaturgeschichte.
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Martin Walser: Leben und Schreiben. Tagebücher 1974–1978
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Einer seiner stärksten Sätze lautet: "Die Menschen sind tollkühne Tiere."



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