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Martin Wuttke inszeniert am Berliner Ensemble die Drogentexte von Ernst Jünger.
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James Joyce sei ein „Verkehrtpuritaner mit quäkerischen Ahnen“, sein „Ulysses“ enthalte „keine zehn Seiten Herzlichkeit, alle sind sie zynisch, höhnisch“. So weit Stefan Zweig.
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Wie verletzend dürfen Schriftsteller sein? Über Wunden, die Literaten ihnen zufügten, berichten zwei Frauen in Buchform. Ursula Priess, Tochter von Max Frisch und Natascha Wodin, Ehefrau von Wolfgang Hilbig korrigieren das öffentliche Bild, das die Literatur von ihnen zeichnete.
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Webseiten sind auch nur Seiten. Wahrscheinlich wird auf ihnen mehr gelesen und geschrieben als je zuvor. Für manche entsteht dadurch im Internet eine nervtötende Plapperei.
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Der Münchner BWL-Professor Dietmar Harhoff ist gegen ein stärkeres Urheberrecht
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Alexander Steele (Hg.): creative writing. Romane und Kurzgeschichten schreiben. Autorenhaus Verlag 2004. Broschiert, 326 Seiten. 19,80 EUR.
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Rede zu seinem Abschied als Pop-Autor
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"Zur Zeit", sagt Alissa Walser, "male und übersetze ich nur wenig, denn ich bin am Schreiben."
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