Leben. Schreiben. Lesen.
Interview Erwin Einzinger
Der Standard: Was brauchen Sie zum Schreiben?
Erwin Einzinger: Zuversicht. Das Gefühl, man kann nichts falsch machen. Das kommt fast immer, wenn ich Ashbery lese. Dann denke ich mir, alles was in der deutschsprachigen Lyrik gemacht wird, ist banal. Man könnte sich mit einem Gedicht sehr viel mehr trauen. Wenn ich Ashberys Irrwitz und seine wilden Schnitte sehe, dann bekomme ich Lust, selbst etwas zu machen.
Ähnliche Beiträge:
- Mondseer Lyrikpreis 2008 an Erwin Einzinger Den Mondseer Lyrikpreis in Höhe von 7.500 Euro, der 2008 zum...
- Albert Ostermaier im Interview Romane schreiben ist ein intensives Geschäft, lässt Ihnen dieses Geschäft noch...
- Interview Matt Ruff Mit fünf Jahren beschloss Matt Ruff, Schriftsteller zu werden. Nun ist er...
- Interview Peter Høeg Der Roman „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ machte ihn berühmt. Doch dann,...
- Interview mit Heinz Florian Oertel Trainierst du dein Gedächtnis? Oertel: Ja. Ich habe auch nach der Schulzeit...
- Interview Albert Ostermaier Vanity Fair: Wir waren erstaunt. In dem Roman gibt es eine...
- Vorlesen statt Deuten – Interview Klaus Wagenbach Der Verleger Klaus Wagenbach hat ein Plädoyer für das Vorlesen gehalten. Mit...
- Interview Saša Stanišic Sie geben viele Lesungen, reisen viel. Fühlen Sie sich als eine Art...
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Lotree am 5. Juni 2008 um 19:20 veröffentlicht und unter Schreiben & Lesen abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |


