- taz.de – Hintergrund SS-Roman: Hitler sells
Die Aufregung um Jonathan Littells kommende Woche erscheinenden SS-Roman beweist, Verkitschung von NS-Debatten ist möglich. Ein – sachliches – Interview mit zwei Experten zum Thema. - muenchen.de -
Loriot mit dem Kulturellen Ehrenpreis der Stadt ausgezeichnet. - Raúl Castro hat keine Zeit zum Lesen
“Ich werde sterben, während hier hunderte Bücher darauf warten, von mir gelesen zu werden”, sagte der 76-jährige Bruder von Revolutionsführer Fidel Castro. - jetzt.de – Den Kopf voller Fernsehbilder
Ein Zehnjähriger braucht wirklich keinen eigenen Fernseher. Er braucht Bücher, Freunde und die Liebe der Eltern. - Landgreifend Wort an Wort: Elke Erb | MDR.DE
Als “Kardiogramme des Denkens” wurden ihre Gedichte einmal bezeichnet. - Liebesbriefe: Falladas “Muschemusch” und andere Kosenamen -
Hans Fallada und seine Frau Anna waren nie lange zusammen. Denn nach seinen Alkohol- und Drogenexzessen musste er ins Sanatorium. - Robert Little: “Ich weiß noch, wie ich dachte, er kann schreiben” -
Jonathan Littells “Die Wohlgesinnten” ist das Buch des Jahres. Vater Robert Littell schreibt auch – Thriller. - “Ich kämpfe für mehr Freiheit bei den Schönheitsidealen.”
GQ-Interview mit Charlotte Roche über Jugend, Tugend und Hygiene. - Verleger wollen Web-Filme von ARD und ZDF
Zwei Drittel der Internetableger von deutschen Tageszeitungen würden Nachrichtenfilme und Magazinbeiträge von ARD und ZDF übernehmen. Dies ergab eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. - Tragische Geschichte einer allmählichen Entkopplung von der Welt -
Seine letzten Lebensjahre verbrachte J.M.R. – Lenz, Goethes schwieriger Freund und Dichter-Rivale, in Moskau. Was er dort schrieb, ist jetzt erstmals umfassend zu lesen. - Freier Zugang zum Brockhaus-Wissen -
Brockhaus: Das war ein Synonym für gesammeltes Wissen, aber auch für Wälzer, die schwer im Regal stehen. Künftig gibt es die Enzyklopädie komplett online – kostenlos. - Politische Bücher lösen Denkprozesse aus -
Haben Dürrenmatt und Frisch uns noch etwas zu sagen? Ja, meinte ein Podium im Zürcher Schauspielhaus. Wenn wir sie denn lesen würden! - taz.de – Schauspieler Bernd Michael Lade: Kommissar Punk lässts krachen
Der Schauspieler Bernd Michael Lade wurde als “Tatort”-Ermittler bekannt. Im richtigen Leben ist er Punkmusiker – und überzeugter Anarchist. - Stipendien für neues Masterstudium Literaturmanagement
Zu den Lehrenden zählen unter anderen Rainer Moritz (Leiter der Literaturhaus Hamburg), Oliver Vogel (Programmleiter Fischer Verlage), Lucien Leitess (Unionsverlag), Michael Krüger (Hanser Verlag), der Literaturkritiker Beat Mazenauer. - “Die Welle” auch als Hörspiel zum Kinofilm
Der Film “Die Welle” mit Jürgen Vogel, Max Riemelt und Christiane Paul kommt am 13. März in die Kinos. Das Original-Hörspiel zum Film erscheint am 6. März, noch vor dem Kinostart. - Literaturfest Salzburg
Sprach : Spiel Sprach : Gefühl Sprach : Gewalt Sprach : Klang Sprach : Musik 28. Mai bis 1. Juni 2008. - Ältere Herren ohne Computer
«Ich bin von der Entwicklung der Kommunikationsmedien abgehängt, und es ist mir gleichgültig», sagt der Berner Schriftsteller und Ex-Pfarrer Kurt Marti. Aber Marti ist schon 86-jährig. Als der Computer kam, war er pensioniert. - Scheibes Kolumne: Ein Freund ist tot -
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe ist erschüttert: Ein Freund und Kollege ist tot. - A rest stop for rare individuals
In der Lobby tippte Arthur C. Clark “2001, Odyssee im Weltraum”, William S. Burroughs schrieb hier “The Naked Lunch”, Arthur Miller “Nach dem Sündenfall”. Das Hotel wurde zum Treffpunkt von “Radikalen” in den 1930er Jahren, von Beatniks in den 1950ern, - Diese Kröte muss ich schlucken
Sein Essay „Die Last, ein Dresdner zu sein“ sorgt für Diskussionen. Ein Gespräch mit Thomas Rosenlöcher. - Antonio José Ponte – Aus den Ruinen verbannt
Die 17. Buchmesse in Havanna will, unter den strengen Augen des Regimes, eine Brücke zwischen spanischsprachiger Literatur aus Lateinamerika und Europa bauen. Der Schriftsteller Antonio José Ponte bleibt Zaungast. - AutorInnen gesucht – der Verein Exil kürt neue Talente
AutorInnen mit Migrationshintergrund sind wieder eingeladen, beim Literaturpreis “Schreiben zwischen den Kulturen” mitzumachen. - Freitag 07 – Aufstand der Zeichen
Zum 70. Geburtstag der Lyrikerin Elke Erb am 18. Februar
Entscheidung im Fall “Esra”: Maxim Biller soll Schmerzensgeld an seine ehemalige Geliebte zahlen. Ein übertriebenes Urteil.
Ihr Anteil am deutschen Markt hat sich in den letzten Jahren halbiert. Die Verleger sagen: wegen der teuren Übersetzer. Die aber fühlen sich unterbezahlt
- Glückwunsch, Elke!
Elke Heidenreich will über alles reden. Über ihren Krach mit Günter Grass, dessen erotische Gedichte sie eklig findet. Über ihre Abneigung gegen Harald Schmidts neue Show mit Oliver Pocher. - Georg M. Oswald in der Romanfabrik: Ihr könnt mich nicht sehen
Die Erfahrung, die Lew Tolstoi beim Schreiben von „Anna Karenina“ machte, ist auch Georg M. Oswald zugestoßen. - Aus für den gedruckten Brockhaus: Unser Wissen lebt nur in den Köpfen, nicht im Regal
Dass der Brockhaus-Verlag seine gedruckte Ausgabe für eine Internet-Enzyklopädie aufgibt, ist eine Zäsur. Der Philosoph Ulrich Johannes Schneider sieht darin einen kulturellen Wandel, aber keinen großen Verlust.
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