Leben. Schreiben. Lesen.
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Pablo Neruda – die Pflege eines Monuments. Tote Schriftsteller haben ihre Museen: Friedrich Dürrenmatt in Neuenburg, Emily Dickinson in Amherst, Gustave Flaubert in Rouen. Dass einem Dichter aber gleich drei Museen eingerichtet werden wie dem Chilenen Pablo Neruda, ist doch eher die Ausnahme. (Georg Sütterlin, NZZ Online)
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Die Vermessung des Daniel Kehlmann. Ein Spaziergang mit dem WELT-Literaturpreisträger 2007 durch New York und den Kosmos seines Bestsellers “Die Vermessung der Welt”
(Hannes Stein, Welt Online)
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Fahnenmeer am Bosporus. Europa und Asien, Tradition und Moderne, Laizismus und Islam – Die Türkei ist ein Land der Gegensätze mit einer trotz Repressionen lebendigen Literaturszene – eine Reportage (Stefan Gmünder, Der Standard)
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Der Vase sieht man ihren Töpfer nicht mehr an. Meditationen: Der englische Dichter David Constantine (Christoph König, Faz.Net)
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Yrsa Sigurðardóttir: Ober-Ingenieurin ist Bestseller-Autorin. Deutsche lieben Krimis. Vor allem Kriminalromane aus Norwegen. Im friedlichen Island hingegen blüht die Krimiszene gerade erst auf. “Das gefrorene Licht” ist das erste Buch von Autorin Yrsa Sigurðardóttir in deutscher Sprache. Dabei ist sie eigentlich leitende Ingenieurin für Islands größtes Bauwerk: den Kárahnjúkar-Damm (Rudolf Stumberger, Stern)
Eine letzte Frage an die schreibende Ingenieurin: Wo liegt der größte Unterschied, wenn man anstatt Kinderbücher nun Krimis schreibt? Die Antwort lässt ein wenig die raueren Seiten der isländischen Gesellschaft ahnen: “Kinder reden nicht betrunken davon, ob dein Buch gut oder schlecht ist”, sagt Yrsa Sigurðardóttir in ihrer charmanten, trockenen Art.
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Wie Stroh im Wind. E. L. Doctorow ist der unbekannteste der bekannten amerikanischen Großschriftsteller – sein Kriegsroman »Der Marsch« ist ein menschenfreundliches Meisterwerk (Georg Dietz, Die Zeit)
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Porträt der türkischen Autorin Elif Safak. (orf.at)
Auch wenn die Literatur eine innere Reise und das Schreiben eine egoistische Angelegenheit ist, für die junge Mutter steht fest: “Schreiben ist leichter als zu arbeiten.”
Der Phantast. Nicht nur im literarischen Werk von Ernst Augustin, auch in seinem Wohnhaus öffnen sich irrlichternde Phantasieräume. Der Schriftsteller Hansjörg Schertenleib hat Ernst Augustin in München besucht. (NZZ Online)
Ilsebill schlägt Gregor Samsa. (Jörg Sundermeier, taz)
Ilsebill salzte nach.” Das ist, laut einer Jury, der neben anderen Heiner Brand, Jutta Limbach, Elke Heidenreich, Paul Maar und Thomas Brussig angehörten, der “schönste erste Satz der deutschsprachigen Literatur”, wie die Initiative Deutsche Sprache und die Stiftung Lesen am Dienstag freudig bekannt gaben. Der Satz stammt von Günter Grass, er eröffnet den Roman “Der Butt”.
(Gelesen, Samstag, ab 7 Uhr 30)
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| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Lotree am 10. November 2007 um 08:43 veröffentlicht und unter Allgemein abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |


